„I.th.Ak.A“: Weitere Vorstellungen der Kammeroper von Samuel Penderbayne an der opera stabile der Hamburgischen Staatsoper

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Lini Gong in "I.th.Ak.A" (c) Jörg Landsberg

Die abendfüllende Kammeroper greift kreativ den mythischen Stoff um Odysseus auf; Protagonistin Juli (abgekürzt aus dem englischen „Ulysses“) gerät in die Welt des Darknet, in der sie Cyberwesen und humanoiden Artefakten begegnet und sich mit undurchschaubaren virtuellen Systemen und Untergrundorganisationen auseinandersetzen muss.

Der Komponist Samuel Penderbayne bezeichnet seine Musik als "Cross Genre". Er arbeitet mit einer Mischung aus zeitgenössischer, teilweise seriell anmutender Musik, Pop, Rock, Jazz und Electronik.
Äußerst positive Besprechungen von „I.th.Ak.a“ finden sich im Hamburger Abendblatt vom 9. April 2018 und beim Deutschlandfunk.

Entstanden ist die Oper als Auftragswerk der Hamburgischen Staatsoper im Rahmen einer Kooperation mit der Claussen-Simon-Stiftung und dem Institut für kulturelle Innovationsforschung an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg. Parallel zu seiner Arbeit an „I.th.AK.A“ verfolgt der australische Komponist Samuel Penderbayne im Rahmen unseres Förderprogramms Dissertation Plus seine künstlerische Promotion an der Hochschule für Musik und Theater über die Verbindung moderner Musikgenres mit der klassischen Kompositionstradition.

Weitere Vorstellungen von „I.th.Ak.A“ finden am 12., 13., 15., 18. und 19. April 2018 an der opera stabile der Hamburgischen Staatsoper, Kleine Theaterstraße 20354 Hamburg, statt (Karten zu 28 Euro).