Bewerbung
stART.up

 

Bewerbungsverfahren

Für die Bewerbung wird  ein Onlineformular zur Verfügung gestellt, das vollständig ausgefüllt werden muss. Auch Arbeitsbeispiele, Zeugnisse und weitere Dokumente können hier hochgeladen werden.

Nach ausführlicher Prüfung Ihrer Bewerbungsunterlagen werden Sie – falls Sie in der engeren Wahl für das Stipendienprogramm sind – per E-Mail zu einem Bewerbungsgespräch eingeladen. In Gruppengesprächen stellen Sie sich dann dem Programmbeirat vor.

Die Bewerbungen für den Förderzeitraum Juli 2019 bis Juni 2020 können ab dem 15. Februar bis zum 15. März 2019 eingereicht werden. Der Auswahltag (13 bis 18 Uhr) findet am 26. April 2019 statt.

Merkblatt stART.up (pdf)

Erstes Förderjahr

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Voraussetzungen

  • eine herausragende künstlerische oder musikalische Begabung
  • ein überdurchschnittlich guter künstlerischer Studienabschluss oder Nachweis über außerordentliches künstlerisches Wirken
  • Studienabschluss (Master oder Diplom), der bis zum Stipendienbeginn erfolgt ist und bis zum Bewerbungsschluss nicht länger als drei Jahre zurückliegt
  • Mindestalter von 25 Jahren, Höchstalter 35 Jahre
  • Wohn- und Arbeitsort in der Freien und Hansestadt Hamburg oder der Metropolregion Hamburg während der Laufzeit des Stipendiums
  • Bereitschaft zur Teamarbeit

Bewerbungsunterlagen


 

Zweites Förderjahr

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Die Stipendiatinnen und Stipendiaten können sich nach erfolgreichem Abschluss des ersten Förderjahres für eine Anschlussförderung bewerben. Dazu legen sie eine künstlerische Projektidee (Projektplan) vor, die in ihrer Originalität überzeugt und realisierbar ist. Der Programmbeirat entscheidet über die Weiterförderung. Ausschlaggebend für die Entscheidung sind die Qualität des Projektplans, die engagierte und regelmäßige Teilnahme am Curriculum und die Kooperation mit der Claussen-Simon-Siftung.

Bewerbungsunterlagen

  • der im ersten Förderjahr erarbeitete künstlerische Projektplan

Nach Abschluss des zweiten Jahres präsentieren die Stipendiaten/-innen die Umsetzung ihres Projekts.

»The Claussen-Simon-Stiftung didn’t just equip me to take on this job financially but also practically, thanks to the stART.up program of seminars and mentorship. How does one apply for project funding? How does one negotiate with location managers, with musicians and service providers? What are the legal implications when it comes to copyright and insurance? And perhaps more fundamentally, how does one marry a creative vision with a marketable product and maintain an authentic artistic identity? All of these questions were directly addressed during my time in the stART.up program, arming me with a battery of hard skills for a realistic future as a freelance artist. At the same time, I have emerged from stART.up and Konzertreihe TABU with what can be called ‘soft’ skills. A clear sense of identity as an artist, belief in my own artistic and business-related abilities and the confidence that what I have to say as an artist is a valid contribution to my community. It is impossible to undervalue the investment that the Claussen-Simon-Stiftung has made in my development and I am deeply grateful for this priceless and formative experience.«

Trevor Pichanick
Tenor, stART.up 2015/16